Büroarbeitsplatz, Home-Office und mobiles Arbeiten

Die vergangenen beiden Jahre haben gezeigt, dass bis auf wenige Ausnahmen ein fester Büroarbeitsplatz bei Atos nicht zwingend erforderlich ist. Durch das von Arbeitgeber und Betriebsrat „geduldete“ Arbeiten von zu Hause aus, konnten wir als Atos Mitarbeiter*innen beim Thema „täglicher Arbeitsweg“ unsere monetären Aufwände und den damit verbundenen CO²-Ausstoß deutlich reduzieren. Allerdings versucht unser Arbeitgeber seit geraumer Zeit beim Betriebsrat ein weiteres Thema zu platzieren – mobiles Arbeiten. Die Regelungen für eine Büroumgebung mit Teamspace und Desksharing und alte Home-Office Vereinbarungen existieren bereits, aber was bedeutet mobiles Arbeiten und wie unterscheiden sich diese Konzepte voneinander?

Der Büroarbeitsplatz

Büroarbeit ist eine Form des ortsgebundenen Arbeitens. Die Mitarbeiter*innen erbringen hierbei die Leistung ausschließlich an dem vertraglich vereinbarten, vorgegeben Arbeitsort – im Büro am Atos Standort oder nach Weisung auch im Büro des Kunden. Im Arbeitsvertrag zwischen Arbeitgeber und -nehmer, bzw. nach Anweisung des Arbeitgebers beim Kundeneinsatz wird festgelegt, wo sich dieser Arbeitsort befindet. Hierbei spielt es keine Rolle, ob ein konkreter Schreibtisch oder eine Desksharing Lösung zugewiesen ist.

Das Home-Office

Home-Office ist ebenfalls eine Form des ortsgebundenen Arbeitens. Die Mitarbeiter*innen erbringen die Leistung ausschließlich am vertraglich vereinbarten und vorgegeben Arbeitsort – im eigenen Zuhause, dem Home-Office. Hierbei wird im Arbeitsvertrag zwischen Arbeitgeber und -nehmer festgelegt, zu wieviel Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit der Arbeitnehmer im Home-Office bzw. im Büro arbeitet.
Neben dem fest vertraglich vereinbarten Home-Office gibt es bei Atos noch die Möglichkeit des unregelmäßigen bzw. gelegentliches Arbeiten  von zu Hause aus („geduldetes Homeoffice“). Dieses ermöglicht es den Mitarbeiter*innen nach Absprache (anlassbezogene oder pauschale Vereinbarung) mit der Führungskraft im Jahresdurchschnitt max. 20 % der IRWAZ von zu Hause aus zu arbeiten.

Was ist mobiles Arbeiten?

Das mobile Arbeiten ist eine Form des ortsunabhängigen Arbeitens. Mitarbeiter*innen, die mobil arbeiten, haben keinen festgelegten Arbeitsplatz – weder im Büro noch zu Hause. Sie erbringen die Leistung ohne vorgegebenen Arbeitsort.

Was ist der Unterschied zwischen Home-Office und mobilem Arbeiten?

Anders als beim mobilen Arbeiten ist der Arbeitsort im Büro oder im Home-Office, im Gesetz auch „Telearbeit/Teleworking“ genannt, klar definiert: Der Standort der Firma bzw. das eigene Zuhause. Dafür wird vom Arbeitgeber ein Arbeitsplatz eingerichtet, der notwendiges Equipment wie z.B. Laptop, Bildschirm, Maus, Tastatur und die Büroausstattung umfasst.

Das mobile Arbeiten ist eine freie Variante der Arbeit jenseits des eigentlichen Büros. Denn hier ist niemand an einen festen Arbeitsplatz im Büro oder im eignen Zuhause gebunden. So könnte genauso gut von einem Café, einem Co-Working Space oder einer Ferienwohnung aus gearbeitet werden. Für das mobile Arbeiten gibt es momentan jedoch noch keine klaren gesetzlichen Regelungen. Der Arbeitgeber stellt wie beim “geduldeten” Home-Office zumindest relevantes Arbeitsequipment wie Laptop, Bildschirm, Maus und Tastatur bereit, damit vernünftig und produktiv gearbeitet werden kann.

Der große Unterschied besteht im Großen und Ganzen bei Atos aktuell darin , dass man beim mobilen Arbeiten den Arbeitsort bei der Arbeitsausübung frei selbst bestimmen kann. Für alle Konzepte gelten übrigens Arbeitsschutzgesetz, Arbeitszeitgesetz, die jeweiligen Tarifverträge, die Verpflichtung zum Datenschutz sowie entsprechende Betriebsvereinbarungen und alle weiteren Bestimmungen und Regelungen.

Wie kann eine Umsetzung erfolgen?

Wir, die partner@Atos Betriebsräte, haben hier eine klare Meinung:

In Anbetracht von gegenwärtig drastisch gestiegenen Energie- und Lebenshaltungskosten aufgrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine, einer nicht enden wollenden Corona-Pandemie, der sich weiter beschleunigenden Klimakrise und den aktuellen Schwierigkeiten, die der Umbau von Atos mit sich bringt, ist es notwendig, dass wir als Mitarbeiter unsere eigene persönliche Freiheit und Flexibilität weiterhin nutzen können. Für uns ist es nicht entscheidend, an welchem konkreten Ort wir unsere Arbeit erledigen, sondern dass wir unsere Arbeiten gut und effektiv erledigen können.

Aus unserer Sicht müssen zeitnah bestehende, alte Betriebsvereinbarungen zum Home-Office überarbeitet und harmonisiert werden, denn Inhalte wie z.B. ein ISDN Anschluss existieren real schon lange nicht mehr. Somit werden gleiche Grundlagen und Voraussetzungen für alle Atos Mitarbeiter*innen am Standort erreicht. Parallel muss zudem eine Betriebsvereinbarung für mobiles Arbeiten mit dem Arbeitgeber besprochen, verhandelt und im Sinne aller Mitarbeiter*innen geschaffen werden. Eine Blockade aufgrund monetärer Aspekte oder gesellschaftspolitischer Gründe ist für uns nicht nachvollziehbar. Die dafür notwendigen Netzwerk-Technologien und Kommunikations- und Zusammenarbeitsplattformen nutzt Atos nicht erst seit dem ersten Corona Lockdown, und eine Regelung im Sinne der Mitarbeiter hierzu kann nicht allzu schwierig ausfallen.

Die trotz aller Einschränkungen der letzten Zeit von beiden Seiten „geduldete“ erweiterte persönlichen Freiheit und Flexibilität in Bezug auf mobiles Arbeiten müssen dringend für uns als Mitarbeiter*innen verbrieft und in geregelte Vereinbarungen überführt werden, denn eine positive Work-Life Balance wirkt sich nicht nur auf die verfügbare Zeit mit der eigenen Familie aus, sondern sie verkürzt auch verschwendete Lebenszeit – und zwar genau jene, die auf der Straße entsteht.


Strategischer Siemens-Partner: Ist das die schlechteste Aktie Europas?

In den vergangenen Jahren hat Siemens  mehrfach Unternehmensteile an den französischen IT-Konzern Atos abgegeben. Gleichzeitig stieg Atos zu einem der wichtigsten Partner von Siemens auf, wenn es um Themen wie die digitale Transformation ging. Was aussichtsreich wirkte, entwickelte sich für das Unternehmen zu einem Desaster, wie man am Kurschart ablesen kann: Fast minus 90 % in fünf Jahren!

Doch nun steht eine neue Zeitrechnung an für Atos. Und damit könnte das Interesse an der Aktie zurückkommen. Theoretisch.

Ein europäischer Champion?

Natürlich gibt es zahlreiche Aktien, die in den letzten Jahren massiv verloren haben. Aber unter den großen etablierten Konzernen gibt es in Europa wohl nur wenige, die mit der Größe der Enttäuschung bei Atos mithalten können.

Atos schien großartige Potenziale zu haben. Mit augenscheinlich geschickten Deals betätigte sich der Konzern als Marktkonsolidierer und erreichte so eine führende Position unter den europäischen IT-Konzernen. Die seit der Abgabe von Siemens IT Solutions and Services bestehende strategische Kooperation mit Siemens wurde 2015 vertieft und 2020 um weitere fünf Jahre verlängert.

Bis heute ist Siemens über seinen Pensionsfonds größter Aktionär. „Wir schaffen einen europäischen Champion“, meinte der damalige Siemens-Chef Peter Löscher. Und vieles sprach tatsächlich dafür, dass er recht bekommen würde. Atos beschäftigt sich schließlich mit den wichtigsten IT-Trends, egal ob es um Cybersecurity, künstliche Intelligenz, digitale Kollaboration, Internet der Dinge oder Hochleistungsrechner geht.

Und mit Worldline gehörte einer der gefeierten Zahlungsdienstleister zum Atos-Konzern. Auch diese Aktie hat allerdings praktisch sämtliche Gewinne der letzten fünf Jahre wieder abgegeben. Dabei hieß doch das Versprechen, dass die Entlassung in die Unabhängigkeit dem Unternehmen weiteren Auftrieb verleihen würde.

Vor wenigen Tagen hat sich Atos von den übrigen Anteilen getrennt, um seine Liquidität aufzubessern.

Die Ursachen des Desasters bei Atos

Hier ging offenbar einiges schief. Andere Konzerne wie etwa Capgemini, die ähnlich positioniert sind, haben zwar zuletzt auch zum Teil deftige Kursverluste hinnehmen müssen. Aber auf Sicht von fünf Jahren liegen die meisten im Plus. Selbst die vielkritisierte IBM konnte ihr Niveau zumindest halten.

Immer wieder enttäuschte Atos seine Aktionäre. 2020 meldeten Wirtschaftsprüfer Bilanzunregelmäßigkeiten. Vor einem Jahr verschreckte sie ein stark gesenkter Ausblick. Von einem Vertrauensbruch war die Rede. Hektisch versicherte das Management, dass man aussichtsreich am Umbau in Richtung Cloudgeschäft arbeite und über einen Stellenabbau seine Kostenposition verbessern würde.

Um vom Digitalisierungsgeschäft während der Hochzeit der Pandemie zu profitieren, war Atos hingegen offenbar noch nicht optimal aufgestellt, weil das alte Client-Server-Modell noch dominierte und zum Auslaufmodell wurde.

Die Kostenprobleme hielten weiter an. In Verbindung mit Projektverzögerungen musste das Management den Aktionären im Januar eine weitere Gewinnwarnung mitteilen.

Atos schlägt nun ein neues Kapital auf

Nach so viel Ärger stieg der Unmut bei den Aktionären. Drastische Einschnitte und Veränderungen wurden gefordert. Das Management lieferte nun im Juni einen Plan, wie der Turnaround gelingen könnte. Big Data und Cybersecurity sollen in einem neu geschaffenen eigenständigen Unternehmen unterkommen, während das Outsourcing- und IT-Management-Geschäft bei Atos verbleiben.

Aber auch das kam überhaupt nicht gut an bei den Anlegern. Der vortragende CEO wird das Unternehmen nach nur sechs Monaten im Amt verlassen und Präsident Meunier soll auch gehen, wenn es nach dem Willen einiger aktivistischer Investoren geht. Nathalie Sénéchault wiederum hat am 1. Juli als neue Finanzchefin begonnen.

Es ist also durchaus angerichtet für einen Neuanfang. Aber Atos hat erhebliche Finanzprobleme. In einem Kommentar der Washington Post ist die Rede davon, dass Atos eine Arche bauen wolle, nachdem die Flut schon zugeschlagen habe. Anstatt alles dafür zu tun, um die operativen Kennzahlen zu verbessern, werde jetzt ein Umbau angestoßen, der geschätzt 1,6 Mrd. Euro an Finanzmitteln erfordere.

Ein großes Desaster für Atos, ein kleines für Siemens

Das aufgerissene Loch in der Pensionskasse von Siemens wird so vermutlich nicht so schnell gefüllt. Und man muss sich auch fragen, was die einst hochgelobte strategische Partnerschaft noch wert ist. Hätte Siemens nicht bessere Partner verdient?

Eine Stabilisierung auf diesem außerordentlich tiefen Niveau ist zwar gut denkbar, aber mit großen Sprüngen würde ich angesichts der immensen Herausforderungen bei Atos nicht rechnen. Dennoch lasse ich mich gern positiv überraschen.

Der Artikel Strategischer Siemens-Partner: Ist das die schlechteste Aktie Europas? ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

Aktuelle Situation zur geplanten globalen Atos Transformation

Neben der Ankündigung des CEO´s Rodolphe Belmer, den All Hands Calls mit dem europäischen und deutschen Management und den offiziellen Presseberichten haben wir bislang keine weiteren Informationen zur geplanten Aufteilung von Atos erhalten. Auch zur weiteren Zukunft der Unify haben wir keine weiteren Erkenntnisse. Der örtliche Betriebsrat, als auch der Gesamtbetriebsrat und Wirtschaftsausschuss sollen aktiv mit diesen Themen beschäftigt sein. Bislang wurde uns als partner@Atos aber noch nichts hierüber kommuniziert. Sobald uns weiterführende Details vorliegen oder kommuniziert werden, versenden wir einen gesonderten Stichpunkt per Mail an euch.

Unterstützung für Jupiter-Betroffene

Wie in der Betriebsversammlung am 23.06.2022 kommuniziert, beraten wir jede(n) von Jupiter betroffene(n) Kolleginnen und Kollegen vorbehaltlos zu den vom Arbeitgeber angeboten Möglichkeiten. Sei es zu Altersteilzeit, Early Retirement (Plus), Transfergesellschaft, Aufhebungsvertrag oder bei der Neuorientierung über Trafo.

Wenn ihr Hilfe oder Unterstützung benötigt so sprecht uns einfach und unkompliziert an. Die partner@Atos Ansprechpartner findet ihr hier unter Team Atos.

Zusammensetzung des neuen BR Gremiums

In der konstituierenden Sitzung und weiteren Wahlen zu den Ausschüssen wurden uns als partner@Atos nur die gesetzlich zustehenden Beteiligungen im neuen Gremium zugesprochen. Von den 49 einzelnen Positionen im BR Gremium erhielten wir 14 Sitze (zwei je Ausschuss), trotz unseres Angebotes zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Sämtliche Vorsitzende, GBR Delegierte und Ausschuss-Sprechermandate wurden alleinig von der Liste 2 beansprucht und per einfachem Mehrheitsbeschluss gewählt. Einzig in drei Ausschüssen wurden wir als stellvertretende Sprecher gewählt. Somit sind aus unserer Sicht Richtung und Verantwortung des neuen BR Gremiums klar erkennbar und ersichtlich.

Vorläufiges, offizielles Wahlergebnis

Die Betriebsratswahl 2022 ist zu Ende, die vollständige Auszählung der Stimmen und die Sitzverteilung der beiden Listen wurde durch den Wahlvorstand bestätigt und offiziell bekannt gegeben:

Die Wahlbeteiligung in Fürth lag bei 52,7% (636 abgegebene Stimmen bei 1.206 Wahlberechtigten); die insgesamt 19 zu vergebenden Sitze des neu gewählten Gremiums verteilen sich wie folgt:


Liste1: partner@Atos erhält 7 Sitze (2 Frauen, 5 Männer)
Liste2: IGM erhält 12 Sitze (4 Frauen, 8 Männer)

Die konstituierende Sitzung findet in Präsenz am Montag, 02.05.22 in Fürth statt. Die gesetzliche Einspruchsfrist zur Wahl endet am 10.05.2022 (EoB).

partner@Atos hat mit eurer Unterstützung seinen Anteil von 23,4% auf nunmehr 36,8% steigern können, ein Plus von 13,4% im Vergleich zur letzten Wahl! Natürlich erwarten und fordern wir eine dem entsprechende Berücksichtigung im Gremium, in den GBRen und auch in den einzelnen Ausschüssen.

Vielen, vielen Dank für eure tolle Unterstützung und für euer Vertrauen in uns für die kommenden vier Jahre!

Krieg in der Ukraine

Seit Ende Februar erreichen uns schreckliche Ereignisse und Nachrichten, welche wir in Europa seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt haben. Wir versuchen uns stets objektiv, sachorientiert und unpolitisch auf unserer Internetseite zu verhalten, doch dieser völkerrechtswidrige KRIEG, von wenigen in Russland initiiert und geführt, ist durch nichts zu erklären, durch nichts zu rechtfertigen und durch nichts hinzunehmen. Unsere volle Solidarität gilt den Menschen der Ukraine und allen Menschen, die durch diesen Krieg Putins und andere Kriege auf der Welt persönlich Trauer, Leid und Tod erfahren müssen!

Uns ist bewusst, dass die Regierung Russlands nicht die Meinung der gesamten Bevölkerung Russlands widerspiegelt und wir sind überzeugt, dass die Mehrheit des russischen Volkes nicht hinter dieser weitreichenden Entscheidung – KRIEG gegen die Ukraine – steht.

RUSSIA: STOP WAR! NOW!

Slawa Ukrajini

Aktuelles zu Jupiter

Im Rahmen dieses Programms werden aktuell Trennungsgespräche mit Mitarbeiter:innen durchgeführt, Stichwort Transfergesellschaft, Early Retirement und Aufhebungsvertrag.

Wichtig: Ihr habt Anspruch auf die Hinzuziehung eines Betriebsrats eurer Wahl! Sprecht uns an, wir nehmen uns die Zeit und bieten euch Sachverstand und Unterstützung für ein derart wichtiges Gespräch!

Zusammenarbeit mit ALfA

An den beiden größten deutschen Atos Standorten München und Fürth gibt es unabhängige Betriebsratslisten: ALfA (Arbeitnehmer*innen Liste für Alle) in München und partner@Atos in Fürth. Da sich die lokalen Themen zusehends in bundesweite Themen wandeln und verändern, haben die beiden Listen mit ihren amtierenden Betriebsrätinnen und Betriebsräten eine enge Zusammenarbeit und einen intensiven Austausch zu den aktuellen Entwicklungen der Atos Deutschland vereinbart und beschlossen.

partner@atos Standpunkt Q4/2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Pandemie hat uns weiter fest im Griff und an einen normalen Betriebsalltag mit persönlichem Kontakt und Informationsaustausch von Angesicht zu Angesicht ist derzeit nicht zu denken. Daher erhaltet ihr unseren Standpunkt in elektronischer Form im Anhang.

Für Fragen, Kommentare und konstruktive Kritik haben wir immer ein offenes Ohr. Scheut euch nicht, uns anzusprechen.

Seid vorsichtig und aufmerksam, achtet auf euch und eure Familien und bleibt vor allem gesund.

Standpunkt Q4/2021